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YSENBERG
Nach sehr langer, geradezu völliger Dunkelheit des Hochmittelalters lässt selbst die bescheidene Überlieferung des 14. Jahrhunderts den B e r g b a u Vorarlbergs als eine bemerkenswerte wirtschaftliche Hilfsquelle vor allem für das Montafon und den Walgau erkennen. In beiden Gebieten dauerte der alte Eisenbergbau an vielen Lagerstätten fort. Von dem bedeutenden "YSENBERG“
zu Bürs 1355 (auch Eyßenberg, May 1355), der dem Landesherrn gehörte, bis zu den kleinen Erzgängen im Walgau.
Dass Bergbau und Verarbeitung erhebliche gesellschaftliche Wirkung hatten, beweisen die Wappen einiger hervorragender Geschlechter, die jener Grenzschicht zwischen niederem Adel und freien Dorfbewohnern angehörten, aus der auch vielfach die Landammänner genommen wurden.
Quelle: Geschichte Vorarlbergs, Band II, Benedikt Bilgeri
Als im Heimatort der Firmengründerin gelegen, bot sich YSENBERG
daher in Anbetracht ihres eng mit Metallen und der Handwerkskunst verbundenen Schaffens
ideal als Namenspate für das Unternehmen an.
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